Das sind wir.

Wie alles begann…

wie so viele bin ich mit tieren aufgewachsen. es gab alles was man sich so vorstellen kann hamster, meerschweinchen, mäuse, kaninchen, hühner, tauben, vögel, katzen, hunde und pferde. die pferde erhielten 20 jahre lang meine ungeteilte aufmerksamkeit und mit ungeteilt meine ich wirklich ungeteilt. natürlich hatte ich wie fast jeder Reiter einen „jacky“ (jackrusselterrier), der mich auf meine turniere begleitete. aber er war eben mein begleiter und machte mehr sein ding, als dass er auf mich hörte. hat mich damals auch nicht gestört.

dann begann mein studium und er zog mit mir um. ja, ich habe auch etwas gesellschaftlich „anständiges“ gelernt. nun hieß es für „casi“ stadt und leine, statt reitstall und immer freilaufen können. zum glück war er schon 12 jahre alt und hat diese umstellung sehr gut mitgemacht. nachdem wir uns eines tages von „casi verabschieden mussten, war für mich klar, dass es wieder einen hund geben muss. ich wollte helfen und entschloss mich zu einer auslandsadoption.

Über mich - Katha

tja, was soll ich sagen? ich lebe und liebe meine leidenschaft. ich liebe es neue dinge auszuprobieren und habe es mir als aufgabe und lebensziel gemacht, das zu tun, was mich jetzt gerade erfüllt und glücklich macht. seit einigen jahren sind es die hunde, die mich faszinieren. meine ganze freie zeit dreht sich um die vierbeiner. ja, vielleicht ist es für den einen oder anderen etwas viel. aber es erfüllt mich und bringt mir jede sekunde ein lächeln in mein leben. ich möchte das nicht mehr missen. außerdem ist das leben doch dazu da, um es zu leben. mit allem, was uns glücklich macht. das war nicht immer so. lange, lange zeit stand für mich mein beruflicher werdegang an erster stelle. ich habe immer und viel gearbeitet. ein gesundheitliches erlebnis brachte mich zum umdenken und nun bin ich dankbar für dieses leben. dankbar aus dem hamsterrad gesprungen zu sein und offen für alle dinge, die noch auf mich warten.

Pepe

pepe zog in unser leben ein. mit dem einzug dieses kleinen kerls begann meine leidenschaft für die hunde, die ausbildung, das trainieren, das verstehen, einfach alles. es ist nicht nur, dass ich mir ein leben ohne hunde nicht mehr vorstellen kann, sondern es ist mehr. es ist die neugier, das interesse herauszufinden, wie die dinge funktionieren. ich könnte hunden stundenlang zusehen, wenn sie im rudel leben und miteinander agieren.

Marie - die Sheltine

It´s not a Trick Anna`s little Mary

meine kleine sheltieprinzessin ist erst mit sieben jahren bei mir eingezogen. ich hätte mir keinen besseren hund vorstellen können als marie. sie ist so dankbar, möchte immer alles richtig machen und sie macht verdammt viel richtig. sie ist der seelentröster für alle menschen. besuche bei freunden und familie enden immer mit den worten: „ach, marie kannst du auch hierlassen.“  sie ist so zierlich und leise, dass ich mich immer wieder vergewissern muss, ob sie auch wirklich da ist. außer, wenn wir zuhause sind. marie ist ganz sheltilike eine klingel. sie informiert mich sofort, wenn jemand auf den hof fährt und dann stellt sie sich unter den tisch und wartet ab, bis jemand sich der „sache“ annimmt.

ansonsten begleitet sie mich einfach immer, ob es berufliche termine sind, oder ob es agilityturniere sind. in ihrem vorgeschrittenen alter ist sie noch so fit und so aktiv, dass ich mich über jeden Tag freue, an dem sie mit einem grinsen ihre freude ausdrückt.

Happy - die Borderline

im februar 2019 zog happy als kleiner border collie welpe bei mir ein. einen border collie in meinem leben zu haben stand bis vor zweieinhalb jahren außer frage. ich habe es mir nicht zugetraut. happy ist ein froher hund. ich liebe ihre ideen, ich liebe es, dass sie mich fordert und mich in meinem hundewissen weiterbringt. ich liebe diese herausforderungen. happy zeigt mir meine schwächen auf. sie erdet mich, wenn ich nicht bei der sache bin. unter meinen hundefreunden heißt es immer: du bekommst den hund, den du brauchst. mit meinem aktuellen wissen würde ich das so unterschreiben. meine mädels sind in meinem leben, weil wir zusammen sein sollen.